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Dienstleistungsbranche mit höchstem Anteil

Die Wirtschaft in Griechenland gehört mit zu den schwächsten in der Europäischen Union. Allerdings ist in den letzten Jahren ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen, das unter anderem aus Investitionen im Baugewerbe zustande kommt. Die Inflationsrate ist jedoch vergleichsweise recht hoch und das Lohniveau ist niedrig, die Lebenserhaltungskosten sind ebenfalls hoch.
In Griechenland gibt es vor allem kleine und mittelgroße Firmen, die meisten griechischen Betriebe arbeiten mit etwa zehn Beschäftigten. Etwa zwei Drittel der arbeitenden Griechen sind in Dienstleistungsbranche beschäftigt, in welcher ebenso zirka zwei Drittel des Bruttoinlandproduktes erwirtschaftet wird, insbesondere in der Schifffahrt (größte Handelsflotte in der EU), im Handel und im Tourismus. Immerhin rund 14 Millionen Touristen besuchen jährlich das südeuropäische Land, die nicht nur Geld bringen, sondern wegen denen sich auch zahlreiche Investitionen lohnen, die wiederum neue Arbeitsplätze schaffen.
Der Industriebereich hat mit mehr als 20 Prozent den zweitgrößten Anteil am Bruttoinlandprodukt, rund 25 Prozent der arbeitenden Bevölkerung ist hier beschäftigt. Bedeutende Teilbereiche sind die Textil- und Bekleidungsindustrie, die Pelzverarbeitung sowie die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, die Metallverarbeitung, Chemie, sowie die Herstellung von Zement und Glaswaren. Auch Fischerei und Fischzucht (Anteil von etwa 60 Prozent an der gesamteuropäischen Produktion) sowie Land- und Forstwirtschaft haben einen relativ hohen Anteil am Bruttoinlandsprodukt. Bedeutende Bodenschätze des Landes sind Braunkohle (vor allem in Nordgriechenland, wo weitere Stätten erschlossen wurden), Nickel, Petroleum, Zink, Eisenerz, Bauxit, Marmor und Salz.

Die Landwirtschaft hat einen Anteil von gut sieben Prozent am Bruttoinlandprodukt, rund fünfzehn Prozent der Menschen arbeiten in diesem Bereich, im Vergleich zu anderen EU-Ländern ist das viel. Angebaut werden insbesondere Oliven, Weizen, Gerste Tomaten, Kartoffeln, Tabak, Wein und Zuckerrüben, Molkereiprodukte und Rindfleisch ergänzen das landwirtschaftliche Angebot. Darüber hinaus ist die Ziegen- und Schafzucht weit verbreitet. Der Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse macht mehr als 20 Prozent des Gesamtexportes aus. Mehr und mehr kommt dem Handel eine größere Bedeutung zu, die Unternehmen bringen es mittlerweile auf einen Anteil von zirka 40 Prozent, wobei allem voran Nahrungsmittel, Tabak und Getränke vertrieben werden.

Trotz aller Anstrengungen (auch von Regierungsseite) und Verbesserungen in den letzten Jahren, ist das Problem der geringen internationalen Wettbewerbsfähigkeit längst nicht gelöst. Entbürokratisierung und die Schaffung eines stabilen wirtschaftlichen Umfeldes sollen zumindest teilweise dazu beitragen.

 

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