[Tag 1, 27.09.2004] Geschafft!
Richtig schlimm war Rio de Janeiro. Nicht die Stadt, sondern die Wartezeit auf dem Flughafen. Erstmal die Frage, ob ich mit meinem Laptop einfach so durch den Zoll komme. Aber das war alles kein Problem. Habe dann eingecheckt zum Flug nach Porto Alegre, mein Gate gesucht und wollte einen Kaffee. Aber da im dem Abflugbereich kein brasilianischer Geldautomat war und ich keine REAL bei mir hatte, wurde nichts daraus. Na ja, ich hab die 4 Stunden auch so durchgehalten. Koffertrollies gab es natürlich auch nicht. Hatte ich schon erwähnt, dass der Bereich auch nicht klimatisiert war?
Als ich im Flieger nach Porto Alegre saß, passierte erstmal eine Stunde gar nix. Wir hoben nicht ab. Und da die Durchsagen alle auf Portugiesisch waren, wusste ich auch nicht warum. Na ja, war mir eigentlich auch egal, ich konnte ja eh nichts ändern. Hab dann ein Nickerchen gemacht.....
Im Tagebuch von
Andreas Patschkowski weiterlesen....
Ich habe Sao Paulo schon geliebt, bevor ich es überhaupt kannte. Alleine die zehn Minuten,
die wir über die Stadt flogen reichten, um mich für sie einzunehmen. 16 Millionen Einwohner,
drittgrößte Stadt der Welt. Ich wusste nichts über sie, außer was ich im Lexikon in der Bibliothek
gelesen habe. Nämlich, dass es im Winter bis zu fünf Grad kalt werden kann.
„Wenn es mir nicht gefällt, komme ich nach zwei bis drei Monaten wieder“, sagte ich zu den
Daheimgebliebenen zum Abschied. Ich blieb sechs Jahre....
Weiterlesen..., und weitere Berichte zu Brasilien erwarten euch auf der Seite von
Silke Soares David.
Brasilien, der fünftgrösste Staat der Erde umfasst in seinen Grenzen nahezu die Hälfte
des südamerikanischen Subkontinentes. Trotz oder gerade wegen dieser für uns Mitteleuropäer schwer
nachvollziehende Größe sind die Vorstellungen von diesem in exotischer Ferne liegenden Land nicht sehr
differenziert. Schlagwörter wie „Rio de Janeiro, Copacabana, Samba, Amazonas, Regenwald, Armenviertel
usw." bestimmen weitgehend unser „Brasilienbild". Doch hat das Land weit mehr zu bieten als diese Klischees. ....
Wie es weiter geht, könnt Ihr auf der Seite von
Vivien und Erhard
lesen, deren Reisen durch mehrere Städte Brasiliens führten.
"Ein
langes Wochenende muss man ausnutzen"...das dachten
wir uns auch Mitte April 2001, kurz bevor den
Osterfeiertagen. Osterfeiertage, das bedeutet in
Brasilien Karfreitag bis Ostersonntag, den Montag ist
hier leider kein Feiertag.
Also, nichts wie Hotel reservieren, denn an solchen
Tagen ist immer ziemlich schnell alles voll und
ausgebucht. Wenn auch die Cariocas, wie man die Bewohner
Rios hier nennt, aus der Stadt an die ausserhalb
gelegenen Strände fliehen, so sind doch alle Hotels
voll.
Aber wir hatten Glück und bekamen im Hotel Rio
Atlantica, direkt an der Copacabana noch ein tolles
Zimmer. (Ein traumhaftes Zimmer, mit Blick über die
Copacabana und auf den Zuckerhut) Auch sonst war das
Hotel super: Fitnessraum und Swimming Pool auf dem
Dach... eine Caipirinha mit Blick über Copacabana und
Leme, das hat was ...
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Nachdem man eine mehr oder weniger lange Anreise hinter sich gebracht hat,
landet man auf dem neugestalteten internationalen Flughafen Augusto Severo von Natal.
Nun fühle man sich herzlich willkommen in der Hauptstadt des Bundesstaates Rio Grande do Norte,
der Cidade do Sol !!!
Für den Fall, daß man nicht schon vor der Reise eine Abholung vom Flughafen organisiert hat, empfiehlt es sich direkt am
Fußgängerüberweg zu den Parkplätzen an einem der offiziellen Taxicounter ein Taxi zu seiner Unterkunft zu
ordern. Dies hat den Vorteil, daß der Preis bereits bei Fahrtantritt feststeht und bezahlt wurde.
Weitere wertvolle Informationen sowie eine Vielzahl an tollen Fotos über Natal können Sie auf der
Homepage von Thieß Birkholz einsehen.
In's Pantanal soll diese Reise gehen, dem größten
Sumpfgebiet der Erde. Und da ich keinen Spaß an organisierten Touristen - Touren
habe (die kann ich auch hier im Stuttgarter Zoo haben), ziehe ich mit meiner bezaubernden Reisebegleitung
Adriana auf eigene Faust los.
Die folgenden 60 Fotos und Kommentare sollen meine Eindrücke wiedergeben und interessierten Reisenden ein Bild von
den Gegebenheiten vor Ort vermitteln......
Wie diese abenteuerliche Reise weiter geht, könnt Ihr auf der Homepage von
Peter Wojner nachlesen.
Hallo,
wie (fast) jedes Jahr bin ich natuerlich auch heuer
wieder nach RIO DE JANEIRO geflogen, um den grossen
CARNAVAL zu sehen. Diesmal ist (wieder) mein Freund
Walter dabei und wir haben eine nette Wohnung mit 2
Schlafzimmern direkt an der COPACABANA in der Avenida
Prada Junhior. Ist zwar etwas laut hier, aber wir sind
direkt im Zentrum des Geschehens und haben vom
12.Stockwerk eine Gute Aussicht, was sich so tut und
auch auf den Strand.
Der Flug war etwas angenehmer heuer, da ich diesmal mit
AIR FRANCE geflogen bin und nur eine Stunde Aufenthalt
in PARIS hatte, dann direkt nach RIO. Die letzten Jahre
war ich meistens mit BRITISH AIRWAYS unterwegs, 6-7!
Stunden Aufenthalt in LONDON und dann noch ein
Zwischenstopp in SAO PAOLO! Allerdings war das Fliegen
heuer doch um etliches teurer als in den Vorjahren. Habe
ich die letzten Jahre mit BA oeS 6.790,- bezahlt, musste
ich heuer mit AF schon oeS 9.830,- hinblaettern (BA war
noch teurer!)
Wir kamen um ca. Mitternacht mit dem Taxi (43 Real)vor
unserer Wohnung an, wo Heinz aus Augsburg (unser
Wohnungsvermieter) schon auf uns wartete. Schnell das
Gepaeck in die Wohnung und ab ins MABs (Restaurant).
Fortsetzung folgt....
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